Was man für Betreuung und Pflege in der Häuslichkeit wissen sollte

Hitze kann sich unter Umständen negativ auf die Gesundheit von uns Menschen auswirken. Gleichzeitig gibt es Personen, die aufgrund verschiedener Faktoren besonders gefährdet sind. Hierzu gehören beispielsweise ältere Personen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Personen, die sich nicht selbstständig ausreichend schützen können und auf die Unterstützung Ihrer Mitmenschen angewiesen sind.

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Pflege ambulant

Das Empfehlungspapier „Hitze – Was man für Betreuung und Pflege in der Häuslichkeit wissen sollte“ richtet sich an Beschäftigte ambulanter Dienste sowie pflegende/betreuende Angehörige.

Es wurde im Rahmen des Hessischen Hitzeaktionsplans durch das damalige HMSI (nun Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG)) in Zusammenarbeit mit der Oberen Betreuungs- und Pflegeaufsicht im Hessischen Landesamt für Gesundheit und Pflege (HLfGP), dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. und der Fach- und Vernetzungsstelle Senioren- und Generationenhilfe der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) erarbeitet.

Pflege stationär

Die Empfehlungen „Außergewöhnliche Hitzeperioden Vorbereitung und Vorgehen in stationären Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe“ der Betreuungs- und Pflegeaufsicht Hessen bewähren sich bereits seit vielen Jahren. Sie richten sich an die Beschäftigten in den Einrichtungen. Link zum PDFÖffnet sich in einem neuen Fenster

Praxen

Im Rahmen des Hessischen Hitzeaktionsplan wurde ein Informationsschreiben zum Thema Hitze- und UV-Schutz für Beschäftigte in Praxen erstellt, welches vor Beginn des Sommers an diese verschickt wurde. Das Schreiben wurde durch das HMFG in Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer Hessen (LÄKH), der Hessischen Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) erarbeitet.

Kliniken

Im Rahmen des Hessischen Hitzeaktionsplan wurde ein Informationsschreiben zum Thema Hitze- und UV-Schutz für Beschäftigte in Kliniken erstellt, welches vor Beginn des Sommers an diese verschickt wurde. Das Schreiben wurde durch das HMFG in Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer Hessen (LÄKH), der Hessischen Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) erarbeitet.

Allgemeinbevölkerung

Auf der Internetseite des HMFG finden Sie Verhaltenstipps zum Hitze- und UV-Schutz barrierefrei und in unterschiedlichen Sprachen sowie in leichter Sprache. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen vor den gesundheitlichen Auswirkungen extremer Hitze und übermäßiger UV-Strahlung.

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